Das Team steht!

Fotos: Foto Maier, Reichenhall

Die Bürgerliste Reichenhall hat ihre 24 Kandidaten und Kandidatinnen für die Stadtratswahlen 2020 nominiert. Die Liste der parteiunabhängigen Gruppierung wird von Monika Tauber-Spring angeführt, die auch für das Oberbürgermeisteramt kandidiert.

Auf dieser Liste finden sich neben erfahrenen Personen auch „Neulinge“ der Kommunalpolitik. Personen aller Altersstufen, mit verschiedensten Erfahrungen und Berufen bringen sich hier ein und bieten eine breite Basis von Kompetenzen und Engagement für die Zukunft eines lebenswerten Bad Reichenhall. Sie alle wollen die Zukunft unserer Alpenstadt mitgestalten und die vielfältigen Stärken unserer schönen Heimatstadt fördern. Da die Bürgerliste Reichenhall sich erstmalig als eigenständige Gruppierung an der Kommunalwahl beteiligt, müssen zunächst mindestens 180 Unterschriften von wahlberechtigten Personen aus Bad Reichenhall gesammelt werden. Dies ist für die Zulassung der Wählergruppe „Bürgerliste Reichenhall“ zur Stadtratswahl erforderlich, für die Zulassung zur Kreistagswahl sind es sogar 380 Unterschriften. Ebenso benötigt Monika Tauber-Spring für die Zulassung ihrer Kandidatur für das Amt der Oberbürgermeisterin auf einer gesonderten Liste für die Oberbürgermeisterwahl 180 Unterstützungsunterschriften. Dies bedeutet, dass Reichenhallerinnen und Reichenhaller, die die Bürgerliste und deren Spitzenkandidatin unterstützen wollen, sich auf den bereits im Rathaus ausliegenden Listen (Stadtratswahl, OB-Wahl) eintragen können. Die Unterschriftenliste für die Kreistagswahl folgt in Kürze.

Auf Platz 1 kandidiert die Spitzenkandidatin der Bürgerliste, Monika Tauber-Spring. Sie war bis zum Jahr 2016 Rektorin der Mittelschule Reichenhall, wechselte danach ins staatliche Schulamt Traunstein, bevor sie Anfang des Jahres als Schulrätin zurück in ihre Heimartstadt kam. Sie verfügt über vielfältige Verwaltungserfahrung, ist zuständig für Lehrkräfte an Grund- und Mittelschulen des Berchtesgadener Landes, seit 2012 Mitglied im Kirchenvorstand der evangelischen Stadtkirche, Schöffin am Landgericht Traunstein und seit 2014 Mitglied und Kulturreferentin des Stadtrats von Bad Reichenhall.

Auf Platz 2 kandidiert der derzeitige 2. Bürgermeister Manfred Hofmeister (Vermessungsingenieur und Baubiologe) mit nationaler und internationaler Führungserfahrung und sehr aktiver Arbeit im Stadtrat sowie den jeweiligen Ausschussgremien.

Auf Platz 3 folgt Dr. Sonja Stibi, Universitätsdozentin für Musikpädagogik, die Erfahrungen in Personalführung, Gremienarbeit und Projektmanagement einbringt. Ihr liegen besonders die Bereiche Kultur, Bildung sowie Familien- und Jugendarbeit am Herzen.

Platz 4 ist mit dem erfahrenen Norbert Scheuerer, Dipl.-Betriebswirt (FH) und Offizier, besetzt, der sich besonders dafür einsetzt, dass Gewerbeansiedlung nicht im Widerspruch zur Kurstadt und Nachbarschaftsverträglichkeit steht. Er verfügt über große Erfahrung in Personalführung, Bürgernähe und Verwaltungsarbeit.

Auf Platz 5 folgt mit Willy Weber ein Reichenhaller Urgestein. Der Verwaltungsfachangestellte ist Personalratsvorsitzender des Landratsamtes BGL, Vorstand des Trachtenvereins „Saalachthaler Bad Reichenhall“ und Musikant. Er engagiert sich besonders in der Nachwuchsarbeit. Ihm liegeneine geordnete Stadtentwicklung und die Eindämmung des Flächenfraßes am Herzen.

Auf Platz 6 steht mit Georg Platschka ein weiterer Reichenhaller Aktivposten, Maschinenbauingenieur mit eigener Firma und lange Jahre aktiver Ringer beim AC Bad Reichenhall. Ihm geht es besonders um die Weiterentwicklung der charakteristischen Stärken Bad Reichenhalls.

Auf Platz 7 folgt Josef Ecker, selbständiger Dipl.- Ing. mit Erfahrungen in der Kommunalpolitik, als Behördenleiter sowie als Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung im Vorstandsbereich Technik eines internationalen Kommunikationsunternehmens. Er ist Spezialist für Projektmanagement, Organisations- und Prozessoptimierung.

Platz 8 nimmt Rechtsanwalt Christian Foitzik ein. Als ausgewiesener Steuerfachmann möchte er sich besonders dem Thema Finanzplanung und Haushalt der Stadt widmen.

Auf Listenplatz 9 steht Marcus Stibi, Bankkaufmann und Lehrer am Karlsgymnasium, der sich sehr in die Nachwuchsarbeit beim SV Marzoll einbringt. Ihm liegt besonders die Familien-, Verkehrs- und Umweltpolitik am Herzen.

Platz 10 ist mit Joachim Kustermann besetzt. Er ist Elektroingenieur bei der Saline Bad Reichenhall und will sich besonders für eine nachhaltige Stadtentwicklung einbringen.

Die auf Platz 11 nominierte Astrid Kreuzer arbeitet in der Geschäftsführung von Haus Hohenfried und möchte sich natürlich in die Kinder- und Jugendarbeit sowie die Behindertenhilfe einbringen.

Platz 12 nimmt Martin Sedlmeier ein. Der gebürtige Reichenhaller wohnt inzwischen in Karlstein und ist Berufsmusiker bei den Reichenhaller Philharmonikern. Ihm geht es als Vater von 3 Kindern besonders um die Interessen junger Familien und Vorschulkinder.

Auf Platz 13 folgt Hans Gruber, Landwirt aus Karlstein. Er ist unter anderem Bauernobmann von Bad Reichenhall, Schützenmeister der Schützengesellschaft Karlstein-Kaitl und Erzeuger regionaler Lebensmittel von hoher Qualität. Er setzt sich für regionale Wertschöpfung und den Erhalt der bäuerlichen Kulturlandschaft ein.

Auf Platz 14 ist Michael van den Hirtz platziert. Der Versicherungsmakler aus Karlstein sieht Handlungsbedarf, um die Stadt Bad Reichenhall in den Bereichen Wirtschaft und Lebensqualität nach vorne zu bringen.

Auf Platz 15 steht mit Winfried Franzen aus Nonn, ein ehemaliger Soldat, aktiver Übungsleiter beim TSV Bad Reichenhall und Personal Trainer. Sein Interesse liegt vor allem in der Senioren- und sportlichen Inklusionsarbeit.

Auf Platz 16 folgt Anja Schmitz. Sie ist Gärtnerin bei der Kurgärtnerei, ist aktiv im Stadtkirchenrat der katholischen Stadtkirche mit Schwerpunkt Umwelt und Ökumene und Mitglied der Kirchenmusik. Zusätzlich arbeitet sie zusätzlich ehrenamtlich als Laiendolmetscherin. Bedeutungsvoll für sie sind die Menschen, die Musik und die Natur.

Platz 17 nimmt Barbara Goß ein. Als Industriekauffrau hat sie langjährige Erfahrung  in einem Großkonzern. Sie ist Mitglied beim DAV und Kompanieschreiberin der Gebirgsschützen-Kompanie Reichenhall und möchte sich besonders für Tradition und Erhalt der natürlichen Ressourcen der Alpinen Perle Bad Reichenhall einsetzen.

Auf Platz 18 folgt Rupert Reischl. Der Bankkaufmann i.R. sieht seine Schwerpunkte in der Bürgerbeteiligung bei wichtigen Entscheidungen und der Entwicklung von Verkehrskonzepten.

Auf Platz 19 kandidiert Sarah Tichowitsch. Die Pädagogin ist im Fachbereich Kinder, Jugend u. Familien am Landratsamt Berchtesgadener Land beschäftigt und will ihre Kompetenzen insbesondere in der Familien- und Jugendarbeit einbringen.

Ihr folgt auf Platz 20 Nora Lehmann. Die Bürokauffrau i.R. sieht ihre Schwerpunkte in der Seniorenarbeit und der Gestaltung von sinnvollen Wohnmodellen für ältere Mitbürger und Mitbürgerinnen.

Platz 21 nimmt Klaus Herrmann ein. Als Rechtsanwalt und gebürtiger Reichenhaller hat er besondere Erfahrungen im Arbeitsrecht und möchte Bad Reichenhall in der Zukunftsentwicklung unterstützen und sich für die Bürgerfreundlichkeit über alle Generationen einsetzen.

Auf Platz 22 steht mit Barbara Titze eine Zollbeamtin. Die Gleichstellungsbeauftragte ihrer Behörde ist aktiv bei den „Oberstadtler Frauen“, Mitglied des Leitungsteams im Katholischen Deutschen Frauenbund in Bad Reichenhall und setzt sich besonders für ein gedeihliches gesellschaftliches Miteinander aller Bevölkerungsgruppen ein. In ihren zahlreichen historischen Romanen behandelt die Autorin die Rolle der Frau in der Gesellschaft über die Jahrhunderte hinweg.

Platz 23 ist mit Sabine Schmid besetzt. Die Bilanzbuchhalterin und Musikerin bereichert seit Jahren musikalisch das kulturelle Angebot in Bad Reichenhall. In Ihrer Freizeit ist sie sportlich aktiv und genießt die Schönheiten, die Bad Reichenhall zu bieten hat.

Auf Platz 24 beschließt Eva Kastner, Lohn- u. Finanzbuchhalterin und Harfenistin, die Liste. Sie wurde 2002 als erste Frau mit dem Kulturpreis der Stadt Bad Reichenhall ausgezeichnet und ist aus dem kulturellen Leben der Stadt und des Landkreises nicht mehr wegzudenken.

Auf Platz 25 steht als Nachrücker Albert Bichler, Geschäftsführer einer Unternehmensberatung. Er setzt sich für eine Weiterentwicklung von Bad Reichenhall ein. Sein Augenmerk liegt dabei auch auf der Betrachtung der gesundheitlichen Risiken (Nutzen-Risikoabwägung) für den Menschen.

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